14.12.2017 20:38

Das erste Türchen ist schon lange geöffnet und andere Türchen sind dazu gekommen, der Nikolaus war auch schon da, der Count-Down zum Heiligen Abend nimmt rasant Fahrt auf. Wie jedes Jahr geht es auf einmal ganz schnell. Und der Weihnachtsstress, der ja möglichst vermieden werden soll, kommt doch irgendwie immer wieder mal durch.

 

Wie schön, wenn sie da schon alle Geschenke zusammen haben und zumindest diesen Punkt auf der To-Do-Liste abhaken können. Und vielleicht haben sie für den/die Kleine(n) dieses Jahr ein besonders schönes Geschenk: einen Trettraktor, Bagger oder sogar entsprechendes Zubehör zum bereits vorhandenen Fuhrpark.

 

Damit die Überraschung nicht verdorben wird, werden die Geschenke, zumindest für die Kids, ja ganz gerne erstmal irgendwo sicher verwahrt. Mit verpackten Präsenten ist das auch in der Regel ganz gut möglich. Doch wie sieht es kurz vor dem großen Abend aus, wenn der Traktor zusammen gebaut und für die feierliche Übergabe schön zurecht gemacht werden soll?

 

Was tun, wenn die Räumlichkeiten, etwa ein abgeschlossener Kellerraum etc. nicht verfügbar sind und der Zusammenbau dadurch Gefahr läuft, zur „Entdeckung“ zu führen?

 

Dies ist wieder einmal ein Paradebeispiel dafür, wie schön und praktisch es ist, wenn man dann Ausweichmöglichkeiten hat. Denn bei Oma/Opa, anderen Familienmitgliedern oder auch guten Freunden gibt es bestimmt die Möglichkeit, in Ruhe und sicher vor allzu „neugierigen“ Blicken den Kindertrecker optimal vorzubereiten.

 

Man sollte nur darauf achten, dass die „Produktionsstätte“ nicht allzu weit weg vom Ort des Geschehens in der Heiligen Nacht liegt. Denn unerwartete Wetterbedingungen könnten dann den Transport gefährden. Wer kennt es nicht? Ausgerechnet an Heilig Abend kommt der unerwartete Schneesturm oder gar Glatteis unbekannten Ausmaßes. Oder genau zu diesem Termin streikt die Familienkutsche.

 

Über mögliche Katastrophen am Fest der Feste sind ja schon zahlreiche Bücher geschrieben und Filme gedreht worden.

 

Also: Vorbereitung ist alles. Und wenn das lang ersehnte Kinderfahrzeug dann sicher und rechtzeitig seinen Platz unter dem Baum eingenommen hat,  kann die Bescherung dann wirklich mit großer Freude erfolgen… und zwar stressfrei…

 

An dieser Stelle dann, natürlich nicht nur, aber auch ganz besonders allen Eltern:

 

Stressfreie Feiertage und katastrophenfreie Bescherung, Freude und Besinnlichkeit…

14.12.2017 20:38 von

So langsam geht es wieder mal auf Weihnachten zu. Und aus diesem „langsam“ wird, auch wie jedes Jahr, sehr schnell ein „schnell“. Glücklich derjenige, der dann bereits alle Weihnachtsgeschenke in trockenen Tüchern hat und so dem Einkaufsstress ein Schnippchen schlägt.

 

Wer schnell alles erledigt haben will, tut also gut daran, rechtzeitig auch das richtige Geschenk gerade für die Kinder auszusuchen. Denn diese Frage kann nicht selten mehr Zeit in Anspruch nehmen als das eigentliche Einkaufen.

 

Eine schöne  Möglichkeit, an die nicht immer sogleich gedacht wird, ist zum Beispiel, ein bereits vorhandenes Spielzeug durch eine Erweiterung aufzuwerten. Doch manch einer fragt sich da vielleicht, ob die Freude bei den Kids dann auch wirklich genauso groß ist als wie bei einem ganz neuen Geschenk.

 

Doch diese Sorge ist unberechtigt, wenn man denn die richtige Erweiterung auswählt und/oder die Vorfreude auch bereits im Vorfeld ein wenig darauf lenkt.

 

Und so sieht es dann auch bei der Aufrüstung des bereits vorhandenen Trettraktors aus.

 

Ein neuer Aufsatz wie etwa ein Frontlader oder ein toller neuer Anhänger zum Trecker sind mit Sicherheit Geschenke, die ihren Nachwuchs begeistern werden. Man muss einfach nur vorher schon mal beim Spiel immer wieder darauf hindeuten, wie toll es doch wäre, wenn man nun den Sand für die Sandburg oder die Erde für den kleinen Acker usw. mit einem richtigen Anhänger transportieren könnte. Und so kann man langsam darauf hinarbeiten und die Vorfreude darauf stärken. Im Prinzip macht man dies ja mit allen Geschenken. Denn am Heiligen Abend soll es ja vor allem große Freude geben und keine Enttäuschung.

 

Da die meisten Erweiterungen in direktem Zusammenhang mit dem Traktor stehen, ist es auch eine hübsche Idee, vorher den Trecker schön sauber zu machen und quasi “aus dem Verkehr zu ziehen“. So erhält man dann die Möglichkeit, den neuen Frontlader, Schneeschieber oder Kehraufsatz bereits einsatzbereit am vorhandenen Kindertrecker anzubringen.

 

Wenn dann ein fertiger Traktor mit dem neuen Feature fahrbereit unter dem Weihnachtsbaum steht, kann nichts mehr schief gehen.

 

Allerdings wäre es in diesem Fall nicht unklug, einen Bereich im Kinderzimmer oder in der Wohnung bereits zu „präparieren“, in dem das neue „Teil“ dann auch sogleich ausprobiert werden kann. Denn die ersten Fahrten zum „kennen lernen“ können bereits im Haus gemacht werden. Wenn es die Witterung erlaubt, steht aber auch einer ersten Bewährungsprobe im Freien am 1. Weihnachtstag nichts mehr im Wege…

03.12.2017 20:48 von

Die Wahl des richtigen Weihnachtsgeschenks ist nicht immer leicht. Die Frage stellt sich nicht bei jedem, aber bei vielen immer wieder aufs Neue. Und auch oder gerade die Kids sind in ihren Erwartungen und Wünschen nicht immer ganz eindeutig einzuschätzen.

 

Außerdem will man als Eltern nicht immer nur einfach etwas schenken was Spaß macht, (oder zumindest nichts, was dies nur eine kurze Zeit lang macht), sondern auch sinnvoll ist. Auch möchten viele nichts, dass am Ende nur eintöniges Rumsitzen zur Folge hat, etwa vor einem Bildschirm.

 

Andererseits gibt es ein dermaßen großes Spektrum an Möglichkeiten, dass man leicht überfordert sein kann bei der Auswahl. Was also tun?

 

In kurzen Stichworten: Interessen rausfinden, Kriterien dazu nehmen (Spielzeugart und Einsatzmöglichkeiten, streichen was man vermeiden möchte), Möglichkeiten eingrenzen… und dann, wenn das „Feld“ deutlich auf wenige mögliche Geschenke eingeengt ist: vergleichen und entscheiden.

 

Für alle Vergleiche unter diversen anderen Spielzeugen soll an dieser Stelle nicht weiter eingegangen werden. Für den Vergleich zwischen Trettraktor & Co. und anderen Spielzeugarten gibt es einige allgemeine Punkte, die man als Entscheidungshilfen in Erwägung ziehen kann.

 

-        Langfristige Spielfreude

Es gibt Spielzeuge bzw. Siele, die, wenn sie einmal erfolgreich durchgespielt sind, schnell ihren Reiz verlieren können. Gerade bei Computerspielen etc. gibt es solche Beispiele. Ein Kindertraktor ist dadurch, dass er in alle denkbaren Spielszenarien eingebunden werden kann, immer wieder aufs Neue interessant und deshalb auch über Jahre hinweg ein treuer „Spielgefährte“

-        Sinnvolle Betätigung und Förderung der Kindesentwicklung

Viele Spielzeuge bringen zwar Spielfreude und begeistern die Kids, verleiten aber zu eintönigen und einseitigen Verhaltensweisen, zum Beispiel dadurch, dass sie nur im Sitzen „bespielt“ werden können. Mit einem Kinder-Traktor werden alle Sinne ihres Kindes beansprucht. Es betätigt sich körperlich und meistens im Freien, es kann kreative Spielszenarien entwickeln und durchspielen und den Trecker entweder als „Hauptspielgerät“ verwenden, oder als Unterstützung für andere Projekte.

-         Ausbaufähigkeit

Im Gegensatz zu vielen anderen Spiel-Geschenkideen kann man mit einem Kindertrecker auch den Grundstock für eine komplette Spielwelt legen. Denn die Erweiterungen und Ausbaumöglichkeiten bieten die Möglichkeit, in den Folgejahre Stück für Stück Erweiterungen hinzu zu nehmen. Für die zukünftige Geschenksuche hat man als Eltern also bereits „Vorarbeit“ geleistet J

 

Dies sind natürlich nur kurze Denkanstöße, aber vielleicht können diese ein wenig helfen bei der schwierigen Suche nach dem richtigen Geschenk…

01.12.2017 20:45 von
10.11.2017 20:50

Mit Superlativen sollte man entgegen medialer Trends sparsam sein. Der Begriff „grenzenlos“ ist so ein Superlativ. Für vieles verwendet trifft es doch nur auf die allerwenigstens Dinge tatsächlich zu. Eines davon ist vielleicht die kindliche Phantasie. Diese ist zumindest annähernd grenzenlos…

 

Kinder erfinden tagtäglich neue Spielszenarien und Spielwelten. Als aufmerksame Eltern wissen sie sicher wie das ist. Da werden Spielsachen, deren Zweck doch eigentlich ganz klar ist, plötzlich zu völlig anderen Dingen „umfunktioniert“.

 

Bei Kinderfahrzeugen ist das nicht anders. Vielleicht erinnert sich der ein oder andere Erwachsene ja selbst daran, wie aus einem Fahrrad oder Roller ein Flugzeug wurde, oder ein Pferd oder was sich sonst für die eigene Phantasie gerade anbot.

 

Und so sollte man sich nicht wundern, wenn aus dem Trettraktor des eigenen Kindes plötzlich mal etwas völlig anderes wird. Das ist normal und ein Zeichen für Kreativität und eben Phantasie.  Eine solche „Transformation“ des Traktors zum Beispiel in ein Raumschiff bietet nämlich auch schöne und praktische Nebeneffekte. So kann der Trecker in der dunkleren Jahreszeit, falls er dann im Kinderzimmer bleibt, eben auch mal als Raumschiff für viele schöne und abenteuerliche Stunden sorgen.

Darüber, welche alternativen „Einsatzmöglichkeiten“ am Ende durchgespielt werden, brauchen sie sich als Eltern in der Regel keine Gedanken zu machen. Die Ideen kommen quasi von ganz alleine. Lassen sie ihrem Kind einfach nur den nötigen Freiraum. Solange die Umgebung nicht negativ beeinträchtig wird ist dann nämlich wirklich alles möglich.

 

Manchen Erwachsenen mag eine solche Zweckentfremdung vielleicht seltsam vorkommen, manche mögen sie sogar als bedenklich wahrnehmen.

Doch man sollte sich fragen, inwiefern es nicht viel bedenklicher sein könnte, wenn man Kindern ihre Spiele komplett vorgeben will. Natürlich soll einem Kind klar sein, wofür ein Bagger oder Anhänger tatsächlich gedacht ist. Und diese sollten auch tatsächlich ihrer „Natur“ entsprechend genutzt werden. Aber die eine oder andere Abweichung ist kein Grund, am Realitätssinn des Nachwuchses zu zweifeln.

 

Also: haben sie den Mut, den Kids etwas Spielraum in der Entfaltung der eigenen Vorstellungswelten zu lassen. Einschränkungen können die  Entwicklung von Kreativität und Eigeninitiative behindern. Und solange am Ende der Kindertrecker im Frühjahr, wenn es wieder ins Freie geht, auch wieder als richtiger Trecker zum Einsatz kommt, ist alles in Ordnung…

10.11.2017 20:50 von

Nicht alle Spielzeuge, ja vermutlich sogar die wenigsten,  sind dafür gemacht, besonders große Belastungen auszuhalten. Gerade elektronisches Spielzeug oder Brettspiele und dergleichen sind bei Beschädigungen oder dem Verlust diverser Teile entweder gar nicht mehr oder nur noch eingeschränkt nutzbar.

 

Naturgemäß ist es aber oftmals so, dass die Kids, die einen mehr, die anderen weniger, gerne auch mal die Belastungsgrenzen ausloten oder gar überschreiten wollen. Und dann braucht man eben auch Spielsachen, die nicht nur etwas aushalten, sondern vielleicht sogar extra dafür ausgelegt sind, um an die Grenzen zu gehen… oder zumindest so viel Spielraum lassen, dass die Grenzen sehr ausgedehnt sind.

 

Wenn das Ganze dann sogar noch mit Sinn und Spielfreude verbunden ist, hat man das perfekte Spielzeug: oder, um es anders auszudrücken… einen Trettraktor.

 

Zugebeben, ein Traktor ist sicher nicht das einzige Spielzeug bzw. Kinderfahrzeug, das die oben genannten Kriterien erfüllt. Aber er gehört zweifellos mit dazu. Und dies gilt in besonderem Maße für einen Kindertraktor von traptrecker.de.

 

Denn diese sind ganz bewusst dafür ausgelegt, etwas aushalten zu können. Und mit solch einem Trecker kann ihr Nachwuchs auch ruhig mal richtig an die Grenzen der Belastbarkeit gehen.

 

Denn auch das ist wichtig. Während nämlich bei vielen Spielen stets darauf geachtet wird, dass die Kinder Verantwortung lernen und auf die Dinge Acht geben sollen, fehlt es oftmals an den Möglichkeiten, auch mal die Grenzen auszuloten. Genau das aber geht mit einem Trettraktor.

 

Sei es die Fahrt durch schwieriges Gelände, vielleicht sogar mal durch Schlamm etc. oder sei es die Belastungsprobe, wie viel mit dem Frontlader tatsächlich „gestemmt“ werden kann: mit dem Kinder-Trecker kann man die Kids ruhig mal etwas ausprobieren lassen. Und sollte so eine Probe tatsächlich mal am Ende dazu führen, dass etwas kaputt geht, ist dies kein wirklicher Beinbruch. Denn man braucht nicht das komplette Kinderfahrzeug zu ersetzen, sondern kann das betroffene Teil einzeln ersetzen. So bleibt das Risiko überschau- und kalkulierbar.

 

Und was noch wichtiger ist: Junior hat einen echten Lerneffekt. Zum einen den pädagogischen. Denn was kaputt ist, kann, zumindest bis zur Reparatur, eben nicht mehr „bespielt“ werden. Und zum anderen: das Gespür für physikalische Gesetze, für die Möglichkeiten und Grenzen, wird gestärkt. Und zwar viel besser als einfach nur durch die elterlichen Ermahnungen.

 

Denn nichts ist lehrreicher, als selbst gemachte Erfahrungen...

28.10.2017 19:46 von

Der Zusammenhang zwischen Umweltschutz und Kinderfahrzeugen mag auf den ersten Blick etwas abwegig erscheinen. Ein Trettraktor ist ja in erster Linie zum Spielen da und der Mikrokosmos im Spielalltag wirkt sich doch wohl nicht nennenswert auf die große Welt da draußen aus, oder?

 

Wenn man etwas genauer darüber nachdenkt, besteht aber vielleicht doch ein Zusammenhang, so wie es bei fast allem ist, wenn man genauer hinschaut.

 

Denn es gibt ja Alternativen zu Tretfahrzeugen, nämlich Kinderelektrofahrzeuge. Und im Vergleich mit diesen fällt der Unterschied dann doch sofort ins Auge. Ein Elektroauto muss nämlich nachvollziehbarerweise immer wieder aufgeladen werden. Es verbraucht ständig Strom, der ja irgendwo herkommen muss. Ganz abgesehen davon, dass Energieverbrauch sich eben doch auf die Umwelt auswirkt, entstehen auf diese Weise ja auch ganz greifbare Kosten für den eigenen Geldbeutel.

 

Ein Trettraktor hingegen hat da eine deutlich positivere Bilanz. Da er nicht immer wieder aufgeladen werden muss verbraucht er keine Energie. Umwelt und Geldbeutel werden also auf angenehmste Weise geschont. Außerdem bringt  der „Antrieb“ des Treckers auch noch

gesundheitlich positive Effekte für den kleinen Fahrer. Denn wer tüchtig in die Pedale treten muss ist auch körperlich gefordert, und genau darauf kommt es ja auch an.

 

Doch nicht nur der alltägliche Einsatz des Kindertraktors tut der Umwelt gut. Denn die Kinder-Fahrzeuge auf traptrecker.de heben sich auch deutlich von dem Trend der vielfach beklagten Wegwerfgesellschaft ab. Denn die Traktoren, Bagger und auch das Zubehör sind so konzipiert, dass sie höchst belastbar und langlebig sind. Das lässt sich ganz besonders daran erkennen, dass man sie reparieren kann. Es gibt nahezu jedes Teil als Ersatzteil zum Nachbestellen und der Austausch ist leicht und kostengünstig selbst durchzuführen. So muss nicht, wie bei vielen anderen Produkten in der heutigen Zeit, das ganze Fahrzeug aufgegeben werden wenn doch einmal etwas den Weg allen Irdischen geht.

 

Bleibt am Ende nur noch, darauf hinzuweisen, dass es auch die werdende Persönlichkeit des Kindes selbst prägen wird, auf welche Weise es bereits in frühen Kindertagen die Welt/Umwelt erkundet hat. In freier Natur unter Einsatz der eigenen Fähigkeiten statt rein passiv mit elektronischer Berieselung mit ständigen Unterbrechungen an der Ladestation.

Das eigene Verhalten als Erwachsener wird sich dann in allen Lebensbereichen auswirken, im besten Fall auch zum Wohle der Umwelt…

25.10.2017 19:32 von

Von Fahrrädern und Rollern, aber auch von manchen anderen Kinderfahrzeugen kennt man sie: die Luftbereifung. Doch die allermeisten kleineren Kinderfahrzeuge sind mit festen Rädern aus Kunststoff ausgerüstet.

 

Diese Räder erfüllen bei kleineren Fahrzeugen auch ihren Zweck. Denn Luftbereifung macht zunächst einmal vor allem Sinn, wenn viel und schnell gefahren wird. Bei Fahrrädern und Rollern leuchtet die Notwendigkeit einer Luftbereifung also sofort ein.

 

Für Trettraktoren ist diese Notwendigkeit zunächst nicht eindeutig zu erkennen. Denn diese werden ja in der Regel nicht für große Strecken benutzt, sondern um in einem kleineren Bereich in die unterschiedlichsten Spielszenarien eingebunden zu werden. Die standardmäßigen Kunststoffräder reichen dafür in der Regel völlig aus. In Verbindung mit den beliebten und bewährten Flüsterlaufreifen sind diese auch auf festen Böden geräuscharm und damit wird einer ihrer größten Nachteile ausgeglichen.

 

Warum also dennoch auf Luftbereifung zurückgreifen?

 

Nun, zum einen können Kids auch mit den größeren Modellen unter den Kindertraktoren durchaus ein höheres Tempo vorlegen. Und dann macht die Luftbereifung durchaus einen Unterschied.   Aber gerade bei Treckern kommt ein anderer, vielleicht viel wichtigerer Aspekt hinzu. Denn diese werden ja bevorzugt auch in schwierigem Gelände gefahren. Und wenn es holprig wird und auch Höhenunterschiede bewältigt werden wollen, sind Luftreifen einfach deutlich besser geeignet. Für richtige Geländefahrten gibt es eben nichts Besseres.

 

Besonders deutlich wird dies in der regnerischen Jahreszeit, also Herbst und auch Winter. Denn wenn der Untergrund nass und matschig ist fällt auch das Vorwärtskommen naturgemäß schwieriger. Mit Luftreifen ist ihr Kind dann deutlich besser aufgestellt

 

Wenn man dann noch berücksichtigt, dass die Federwirkung bei Luftreifen hinzukommt, werden die Vorteile unter dem Strich doch sehr deutlich. Wer schon mal mit Plastikrädern über einen steinigen Untergrund gefahren ist, weiß was gemeint ist.

 

Wer nun aber schon einen Kinder-Trecker mit Plastikrädern hat, braucht sich deswegen nicht zu grämen. Denn zum einen sind diese für den alltäglichen Gebrauch ja bestens geeignet. Und zum anderen gibt es für so ziemlich alle Kinderfahrzeuge bei traptrecker.de die Möglichkeit,  nachträglich die passenden Luftreifen nachzubestellen. So lässt sich der Trettraktor optimal aufrüsten und fit machen für neue Herausforderungen. Und gleichzeitig haben die Eltern auch schon eine tolle Geschenkidee für den nächsten Geburtstag oder für Weihnachten…

20.10.2017 14:44 von

Nun ist es wieder soweit: für die Kids kommt die große Zeit der Vorfreude auf Weihnachten… und auf die damit verbundenen Geschenke. Spätestens wenn das erste Türchen am Adventskalender geöffnet wird ist der Count-Down täglich spürbar.

 

Und vielleicht steht dieses Jahr ja ein Trettraktor oder Bagger auf dem Wunschzettel, vielleicht ist das Geschenk sogar bereits „in trockenen Tüchern“, sicher vor den Blicken des zukünftigen kleinen Besitzers versteckt.

 

Dieses verstecken dient natürlich dazu, die Überraschung nicht zu verderben. Andererseits kann es aber auch sein, dass man als Eltern vielleicht die Vorfreude auf den Trecker etc. im Vorfeld schon mal ein wenig steigern möchte. Und dafür gibt es ja durchaus Möglichkeiten.

 

Der Adventskalender bietet sich dafür ganz gut an. Nicht der klassische Standard-Kalender mit Schokoladen-Füllung. Aber viele Eltern basteln ja einen eigenen, ganz individuellen Kalender für den Nachwuchs. Und da kann man mit ein wenig Phantasie immer wieder mal kleine „Hinweise“ auf das große Geschenk „einbauen“. Am Anfang vielleicht ein Bild eines Traktors oder Baggers, vielleicht ein Plätzchen in der Form des erwarteten Fahrzeugs usw.

 

Wenn es dann näher an den großen Abend geht können die Hinweise dann größer und deutlicher werden. Wie diese aussehen kann natürlich jeder selber gestalten, die Ideen dazu sind eine ganz individuelle Sache. So kann es zum Beispiel auch mal ein kleines Rätsel sein, dessen Lösung etwas mit dem Kindertraktor zu tun hat.

 

Ein tolles Datum mit Möglichkeiten hierzu ist natürlich auch der Nikolaustag. Auch diesen kann man, wenn man das möchte, in diese Phase der Spannung ein wenig einbauen. Natürlich soll der eigentliche Charakter dieses Tages nicht überdeckt werden. Aber da es auch dann in der Regel ein kleines Mitbringsel gibt, könnte auch dieses in einem gewissen Zusammenhang zum Trecker stehen.

 

Man sieht: wenn man sich ein wenig damit befasst, kommen die Ideen von ganz alleine. Und die fragenden Blicke ihres Kindes, die zwangläufig folgenden Fragen und die spürbare, wachsende Spannung machen diese Zeit dann auf eine ganz besondere Weise reizvoll.

 

Am Ende steht dann die große Bescherung, bei der die aufgebauten Erwartungen sich erfüllen und die Spannung sich auflöst und in Freude verwandelt…in eben diese große Freude, die am Ende zum Weihnachtsfest ebenso dazu gehört wie Frieden und Besinnlichkeit.

19.10.2017 14:40 von

Es gibt ja sehr viele gute Argumente dafür, seinen Kleinen einen Trettraktor zu schenken. Ganz oben auf der Liste steht natürlich zunächst mal der Spielspaß. Dieser ist aber verbunden mit so nützlichen „Nebeneffekten“ wie Ausbildung motorischer Fähigkeiten, ein Gefühl für Geschwindigkeit, die Förderung technischer Fertigkeiten, die fruchtbaren Impulse für die Kreativität und Phantasie, um nur einige zu nennen.

 

Alle diese Argumente wirken natürlich, wenn man sie so liest, zunächst mal ziemlich abstrakt. Jeder einzelne stellt sich darunter wohl etwas anderes vor. Deutlicher wird der tatsächliche Nutzen, der mit so einem Multifunktions-Kinderfahrzeug wie einem  Traktor auf spielerische Weise erreicht wird, wenn man sich mal ganz konkrete Beispiele anschaut.

 

Man nehme nur mal den Trecker selbst, und zwar in seiner Funktion als Fahrzeug. Natürlich kann und sollte man die Kids so damit fahren und spielen lassen, wie es ihnen nach Lust und Laune gefällt. Aber es spricht auch nichts dagegen, hin und wieder mal kleine Aufgaben zu stellen. Einen kleinen Parcours mit Hindernissen, die es zu umfahren gilt hat man schnell aufgebaut und solch eine Aufgabe bringt nicht nur Spaß für die Kleinen, sondern fördert das Gefühl für Geschwindigkeit, Bremswirkung, Kurvenverhalten und eben auch mögliche Gefahren durch ein zu hohes Tempo etc.

 

Ein anderes Mal kann man einfach mal fragen, ob Junior denn genauso gut rückwärts einparken kann wie Mama/Papa mit dem großen Auto. Eine Parklücke lässt sich ganz leicht mit zwei Steinen oder anderen Gegenständen oder sogar Pylonen aus dem Zubehör, oder auch einfach mal mit Malkreide simulieren.

 

Solche kleinen Übungen bringen Abwechslung und regen zu eigenen Ideen an. Und ganz nebenbei werden die Sinne geschärft. Und das man damit auch Spielfreude verbinden kann liegt auf der Hand.

 

Für die schon etwas fortgeschritteneren Treckerfahrer kann man dann sogar das Rückwärts-einparken mit einem Anhänger üben. Das ist dann natürlich schon eine größere Herausforderung. Aber genau darauf kommt es am Ende ja auch an. Denn immer dasselbe spielen bringt keinen Spaß. Und neue Herausforderungen machen eben den Kinderalltag spannend und beschäftigen die Kids auf sinnvolle Weise. So haben auch Dummheiten, die ansonsten zwangsläufig aufkommen (könnten), kaum eine Chance.

 

Also, wenn sie sich mal darüber ärgern, dass der Kinder-Trecker für Quatsch missbraucht wird, stellen sie doch mal eine kleine Aufgabe in den Raum… ;-)

18.10.2017 14:37 von

Weihnachten ist seit jeher gerade für die Kleinsten das größte Fest des Jahres. Vielleicht sogar noch festlicher als der eigene Geburtstag. Denn zu Weihnachten herrscht über mehrere Wochen eine insgesamt immer festlicher werdende Stimmung. Dazu kommen solch tollen Dinge wie Adventskalender, Nikolaus, Plätzchen backen, der Adventskranz, das Weihnachtsbaum-schmücken und so weiter und so fort.

 

Es herrscht also eine Stimmung wie sie für Kinder nicht zauberhafter sein kann, und das über fast einen ganzen Monat lang.

 

Solch ein Ereignis wird dank der oben beschrieben Elemente und der Stimulation aller Sinne (Duft von Plätzchen usw., Weihnachtslieder etc.) deswegen auch schon in allerfrühster Kindheit wahrgenommen. Zunächst noch unbewusst, aber mit zunehmendem Alter auch ganz bewusst.

 

Und so werden ganz automatisch auch die Weihnachtsgeschenke als etwas ganz Besonderes wahrgenommen. Anders als beim Geburtstag erfolgt hier nämlich die Geschenkzeremonie ganz exklusiven Regeln. Und es werden sogar die „Großen“ beschenkt. Noch dazu erfolgt das ganze durch eine geheimnisvolle Macht, das „Christkind“. Dass die Geschenke dann auch noch unter einem festlich geschmückten Baum ihrer Entdeckung harren, macht das Ganze noch geheimnisvoller.

 

Ein Geschenk das in einem solchen wirklich einmaligen Rahmen gemacht wird, wird dann auch in der späteren Erinnerung einen besonderen Platz einnehmen. Das umso mehr, wenn dieses das gesamte Jahr über genutzt werden kann und einen ganz neuen Lebensabschnitt kennzeichnet.

 

Genau so ein Geschenk ist das erste eigene Kinderfahrzeug. Ein Babyrutscher ist wohl das erste Gefährt, mit dem ihr Kind die Welt der Mobilität selbst entdecken kann. So ein toller kleiner Kindertraktor für die Allerkleinsten ist ein treuer Wegbegleiter durch die frühsten Kinderjahre und somit das optimale Weihnachtsgeschenk.

 

Für alle, die ihrem Nachwuchs ein solch tolles Fahrzeug bescheren möchten, gibt es also kaum eine bessere Gelegenheit als der Heilige Abend. Diese Chance sollte man nutzen, denn eh man sich´s versieht sind die Kleinen schon etwas größer…und dann ist es vielleicht schon zu spät für den kleinen Kindertrecker. Dann muss man schon zu der nächst-größeren Ausgabe, also einem richtigen großen Trettraktor, übergehen. Für das tolle Geschenk „Babyrutscher“ bleibt naturgemäß eben nur ein relativ kleines Zeitfenster.

 

Also, lieber früher als später dieses außergewöhnliche Präsent  machen. Vielleicht ja schon diese Weihnachten?

10.10.2017 14:13 von
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