Nicht alle Spielzeuge, ja vermutlich sogar die wenigsten,  sind dafür gemacht, besonders große Belastungen auszuhalten. Gerade elektronisches Spielzeug oder Brettspiele und dergleichen sind bei Beschädigungen oder dem Verlust diverser Teile entweder gar nicht mehr oder nur noch eingeschränkt nutzbar.

 

Naturgemäß ist es aber oftmals so, dass die Kids, die einen mehr, die anderen weniger, gerne auch mal die Belastungsgrenzen ausloten oder gar überschreiten wollen. Und dann braucht man eben auch Spielsachen, die nicht nur etwas aushalten, sondern vielleicht sogar extra dafür ausgelegt sind, um an die Grenzen zu gehen… oder zumindest so viel Spielraum lassen, dass die Grenzen sehr ausgedehnt sind.

 

Wenn das Ganze dann sogar noch mit Sinn und Spielfreude verbunden ist, hat man das perfekte Spielzeug: oder, um es anders auszudrücken… einen Trettraktor.

 

Zugebeben, ein Traktor ist sicher nicht das einzige Spielzeug bzw. Kinderfahrzeug, das die oben genannten Kriterien erfüllt. Aber er gehört zweifellos mit dazu. Und dies gilt in besonderem Maße für einen Kindertraktor von traptrecker.de.

 

Denn diese sind ganz bewusst dafür ausgelegt, etwas aushalten zu können. Und mit solch einem Trecker kann ihr Nachwuchs auch ruhig mal richtig an die Grenzen der Belastbarkeit gehen.

 

Denn auch das ist wichtig. Während nämlich bei vielen Spielen stets darauf geachtet wird, dass die Kinder Verantwortung lernen und auf die Dinge Acht geben sollen, fehlt es oftmals an den Möglichkeiten, auch mal die Grenzen auszuloten. Genau das aber geht mit einem Trettraktor.

 

Sei es die Fahrt durch schwieriges Gelände, vielleicht sogar mal durch Schlamm etc. oder sei es die Belastungsprobe, wie viel mit dem Frontlader tatsächlich „gestemmt“ werden kann: mit dem Kinder-Trecker kann man die Kids ruhig mal etwas ausprobieren lassen. Und sollte so eine Probe tatsächlich mal am Ende dazu führen, dass etwas kaputt geht, ist dies kein wirklicher Beinbruch. Denn man braucht nicht das komplette Kinderfahrzeug zu ersetzen, sondern kann das betroffene Teil einzeln ersetzen. So bleibt das Risiko überschau- und kalkulierbar.

 

Und was noch wichtiger ist: Junior hat einen echten Lerneffekt. Zum einen den pädagogischen. Denn was kaputt ist, kann, zumindest bis zur Reparatur, eben nicht mehr „bespielt“ werden. Und zum anderen: das Gespür für physikalische Gesetze, für die Möglichkeiten und Grenzen, wird gestärkt. Und zwar viel besser als einfach nur durch die elterlichen Ermahnungen.

 

Denn nichts ist lehrreicher, als selbst gemachte Erfahrungen...

28.10.2017 19:46 von
02.10.2017 10:37

Die Wahl des passenden Kinderfahrzeugs ist für die Eltern nicht immer ein leichtes Unterfangen. Denn auch wenn man sein Kind gut kennen mag, so richtig kann man in dessen Kopf eben doch nicht reinschauen. Außerdem spielen ja auch unterschiedliche Aspekte eine Rolle. Dennoch kann man recht schnell eine gewisse Einteilung vornehmen und so die richtige Wahl treffe.

 

Zunächst sollte man sich die Altersklasse anschauen. In allen Kategorien finden sich zum Beispiel Fahrzeuge für die ganz jungen Fahranfänger. Für die Familien, deren Kinder die Möglichkeit haben, viel Platz im Freien zu nutzen, ist ein Dreirad als erstes Vehikel sicher eine gute Wahl. Denn dies kann ohne große Übung auch gleich genutzt werden.

Wenn es schneller gehen soll und Ihr Nachwuchs vielleicht viel um die Blocks oder in der Spielstraße unterwegs ist, kommt dann schon eher ein Roller in Betracht, denn mit diesem kann ein größeres „Spielrevier“ abgedeckt  werden.

 

Auch bei Trettraktoren spielt zunächst die Altersklasse eine Rolle. Schon für die Kleinsten gibt es tolle Traktoren, auch mit Anhängern. In ihrer Konzeption sind sie perfekt für die Bedürfnisse von Kleinkindern ausgelegt und bringen neben der reinen Fortbewegung deutlich mehr Spielmöglichkeiten. Gerade wenn ein Sandkasten oder Garten zur Verfügung steht bietet sich so ein kleiner Traktor auf jeden Fall an.

 

Für die schon etwas älteren Kids braucht es dann aber schon deutlich mehr „Nahrung“ für die Phantasie. Da sollte ein Trecker schon über das richtige Equipment verfügen, um auch wirklich richtige Projekte in Angriff nehmen zu können.

 

Ab diesem Zeitpunkt wird es dann so richtig spannend und die Wahl vielleicht doch wieder ein wenig kniffliger. Denn in diesem Segment ist die Auswahl auch unglaublich groß. Doch das schöne dabei ist, dass man die entstehende Spielwelt dann auch Stück für Stück ausbauen kann, es muss nicht gleich ein kompletter Bauernhof oder die Großbaustelle ausgerüstet werden. Man fängt etwa mit einem Kinder-Trettraktor an und schaut, welche weiteren spannenden Erweiterungen vom kleinen Treckerfüher dann noch gewünscht werden. Ein wenig hängt es natürlich auch von den örtlichen Gegebenheiten ab. Wenn ein Sandkasten oder ähnliches zur Verfügung steht, bietet sich zum Beispiel auch ein richtiger kleiner Bagger an.

 

Es ist eben wie in der Welt der Großen. Wenn man mit offenen Augen und Ohren durch die Welt, auch der des eigenen Kindes, geht, findet sich die richtige Wahl eigentlich ganz von selbst…

02.10.2017 10:37 von
01.01.1970 01:00

Die Wahl des passenden Kinderfahrzeugs ist für die Eltern nicht immer ein leichtes Unterfangen. Denn auch wenn man sein Kind gut kennen mag, so richtig kann man in dessen Kopf eben doch nicht reinschauen. Außerdem spielen ja auch unterschiedliche Aspekte eine Rolle. Dennoch kann man recht schnell eine gewisse Einteilung vornehmen und so die richtige Wahl treffe.

 

Zunächst sollte man sich die Altersklasse anschauen. In allen Kategorien finden sich zum Beispiel Fahrzeuge für die ganz jungen Fahranfänger. Für die Familien, deren Kinder die Möglichkeit haben, viel Platz im Freien zu nutzen, ist ein Dreirad als erstes Vehikel sicher eine gute Wahl. Denn dies kann ohne große Übung auch gleich genutzt werden.

Wenn es schneller gehen soll und Ihr Nachwuchs vielleicht viel um die Blocks oder in der Spielstraße unterwegs ist, kommt dann schon eher ein Roller in Betracht, denn mit diesem kann ein größeres „Spielrevier“ abgedeckt  werden.

 

Auch bei Trettraktoren spielt zunächst die Altersklasse eine Rolle. Schon für die Kleinsten gibt es tolle Traktoren, auch mit Anhängern. In ihrer Konzeption sind sie perfekt für die Bedürfnisse von Kleinkindern ausgelegt und bringen neben der reinen Fortbewegung deutlich mehr Spielmöglichkeiten. Gerade wenn ein Sandkasten oder Garten zur Verfügung steht bietet sich so ein kleiner Traktor auf jeden Fall an.

 

Für die schon etwas älteren Kids braucht es dann aber schon deutlich mehr „Nahrung“ für die Phantasie. Da sollte ein Trecker schon über das richtige Equipment verfügen, um auch wirklich richtige Projekte in Angriff nehmen zu können.

 

Ab diesem Zeitpunkt wird es dann so richtig spannend und die Wahl vielleicht doch wieder ein wenig kniffliger. Denn in diesem Segment ist die Auswahl auch unglaublich groß. Doch das schöne dabei ist, dass man die entstehende Spielwelt dann auch Stück für Stück ausbauen kann, es muss nicht gleich ein kompletter Bauernhof oder die Großbaustelle ausgerüstet werden. Man fängt etwa mit einem Kinder-Trettraktor an und schaut, welche weiteren spannenden Erweiterungen vom kleinen Treckerfüher dann noch gewünscht werden. Ein wenig hängt es natürlich auch von den örtlichen Gegebenheiten ab. Wenn ein Sandkasten oder ähnliches zur Verfügung steht, bietet sich zum Beispiel auch ein richtiger kleiner Bagger an.

 

Es ist eben wie in der Welt der Großen. Wenn man mit offenen Augen und Ohren durch die Welt, auch der des eigenen Kindes, geht, findet sich die richtige Wahl eigentlich ganz von selbst…

01.01.1970 01:00 von
Nach oben