Langlebigkeit kontra Wegwerfspielzeug


23.08.2017 09:52

Es ist ein Thema, das immer mehr Menschen beschäftigt und viele Fragen aufwirft. Obwohl seit sehr vielen Jahren bekannt, nimmt die Diskussion aber erst langsam an Fahrt auf. Es geht um den Massenkonsum und das Phänomen der quasi „Einweg-Produkte“. Es gibt dafür auch schon länger einen Begriff: die Wegwerfgesellschaft.

So richtig in die Alltagsdebatten der Menschen kommt das Thema, seit dem Einzelnen immer wieder auffällt, wie schnell und leicht zum Beispiel ein Display eines Smartphone zu Bruch geht. Denkt man an die ersten Handygenerationen, so erinnert sich mancher, wie viele spektakuläre Stöße oder Stürze das gute alte Handy überstanden hat und dennoch weiter seine Dienste tat.

Das Problem zieht sich durch alle Branchen und alle Produktarten wie ein roter Faden. Doch es gibt auch wunderbare Ausnahmen, die sich diesem Trend entgegenstellen und Hoffnung machen.

Ein solches schönes Beispiel auf dem Spielzeugmarkt ist Traptrecker. Die Kinderfahrzeuge aus dem breiten Sortiment zeichnen sich zunächst durch eine hohe Qualität aus. Das dient nicht nur der Belastbarkeit im Kinderalltag, sondern bringt auch eine sehr hohe Langlebigkeit mit sich. Die Trecker und Traktoren, Anhänger und zahlreichen Erweiterungen bringen so nicht nur dem kleinen „Erstbesitzer“ jede Menge Spaß, sondern können auch zuverlässig weiter gegeben werden. Entweder an kleinere Geschwister, oder im Familien- oder Bekanntenkreis. Im schlimmsten Fall lassen sie sich, nachdem der junge Treckerfahrer auf größere Fahrzeuge umgestiegen ist, auch bestens weiter verkaufen.

Wie man es auch nimmt, die hohe Qualität ermöglicht eine Umwelt- und Ressourcen schonende Weiterverwendung.

Dass dieses Konzept auch wirklich durchdacht ist sieht man noch an einem weiteren Aspekt. Denn: es gibt für die entscheidenden Elemente der Kindertraktoren auch Ersatzteile zum Nachkaufen. In welchem anderen Bereich findet man das heute noch. Im Gegenteil setzen die meisten Unternehmen leider darauf, dass der frustrierte Kunde bei einem Schaden lieber gleich das Produkt komplett neu kauft, statt es zu reparieren. Auch für dieses Phänomen gibt es bereits einen Fachbegriff: geplante Obsoleszenz.

Ein Anbieter, der sich gegen diesen Trend stemmt und ganz bewusst auf sinnvolle Alternativen setzt, wie man sie aus früheren Zeiten kennt, beweist seine Ernsthaftigkeit.

Ob dieses verantwortungsvolle Konzept, das den irrsinnigen Entwicklungen unserer Zeit den gesunden Menschenverstand entgegensetzt, sich auch in anderen Bereichen durchsetzt, müssen am Ende die Verbraucher entscheiden.




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