Der Kindertraktor im Feriendomizil?


Kindertretfahrzeuge sind naturgemäß vor allem dazu gedacht, im Freien genutzt zu werden. Dort ist ihr „natürlicher Lebensraum“, um es mal etwas blumig zu formulieren. Für Trettraktoren trifft dies natürlich in ganz besonderem Maße zu.

 

Doch nicht jeder hat einen eigenen Garten oder genug Platz, um den Nachwuchs in Wohnungsnähe mit dem Fahrzeug draußen fahren zu lassen. Doch andererseits haben viele ein kleines Ferien- oder Wochenenddomizil, an dem man die Seele baumeln lassen und sich die wohlverdienten Stunden im Freien gönnen kann.

 

Und genau dort bietet sich dann auch die Möglichkeit, den Kids ihre besonderen Spielmöglichkeiten zu schaffen. Warum also nicht dort den eigenen kleinen Kindertraktor parken? Für die Kinder ist es dann ein weiterer schöner Anreiz, sich auf das Wochenende im Schrebergarten, auf dem Campingplatz oder eben dort zu freuen, wo das geliebte Kinderfahrzeug seinen Platz hat.

 

Die positiven Effekte eines solchen Arrangements liegen klar auf der Hand. Die Motivation für den Nachwuchs, sich auf den Standortwechsel zu freuen, steigt. Und der fehlende Platz oder mangelnde Möglichkeiten  in oder um die eigene Wohnung spielen keine Rolle mehr.

 

Manch einer mag hier einwenden, dass die Freude und Motivation der Kleinen von ganz alleine steigt, wenn es am Wochenende ins Grüne geht. Und das wird in den allermeisten Fällen wohl auch so sein. Zumindest, solange das Wetter schön und es warm und eben sommerlich ist. Doch was passiert, wenn der Herbst kommt und die Erwachsenen die zahlreichen Arbeiten verrichten müssen, um alles winterfest zu machen?

 

Vielleicht kennen viele Erwachsene das Problem. Das Wetter wird trübe und man hat noch einiges am kleinen Schrebergartenhäuschen zu tun. Oder der Wohnwagen will ausgemistet oder winterfest gemacht werden, die Pflanzen müssen reingeholt und auf die kalte Jahreszeit vorbereitet werden. In diesen Zeiten kann es dann passieren, dass die Kids zu quengeln anfangen. Vielleicht ist es im warmen Kinderzimmer ja doch angenehmer?

 

Dann ist es toll, wenn man als Eltern die Trumpfkarte „Kindertrecker & Co.“ ziehen kann. Denn Junior kann auch diesen „winterfest“ machen. So schafft man nicht nur eine tolle Motivation,  sondern auch eine sinnvolle Beschäftigung und es entsteht ein Verantwortungsgefühl für das eigene Fahrzeug. Und die Vorfreude, den Traktor beim ersten warmen Sonnenstrahl wieder rauszuholen, wird dadurch sicher auch gefördert...




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